28.6.06

 

„Bruno“ ist tot

"27.06.2006 – Braunbär „JJ1“ alias „Bruno“ ist tot. Nach Angaben von Manfred Wölfl, des Bärenbeauftragten des bayerischen Umweltministeriums, erschossen Jäger den „Problembären“ am Montagmorgen um 04:50 Uhr in der Nähe des Spitzingseegebiets und der Rotwand bei Bayrischzell (Landkreis Miesbach)."

Auf diesen Umgang mit dem Bärenproblem können die bayerischen Behörden nicht stolz sein - sie sollten sich dafür schämen!

Und für uns Bärenfreunde ist eines gewiss - Bayern hat in der Bärenrepublik keinen Platz und sollte aus dieser ausgeschlossen werden. Dann hätte die Bärenrepublik Deutschland zwar nur noch 14 Länder, aber das grösste Problem von allen, das Bayernproblem, wäre damit endgültig gelöst!;-)

Braunbär „Bruno“ ist tot - Wikinews

27.5.06

 

openmedia44

Internetartists ist ein Projekt von:

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und wir finden das Klasse!

"Blogworkshops
Blog, Blogs und Bloggen sind populäre Schlagworte aus der Internetkultur - viele machen es angeblich schon, doch die meisten meinen dazu: "Warum soll ich bloggen, wenn ich gar keine Katze habe?" Dadurch zeigt sich, nebenbei bemerkt, die Ohnmacht der zentralisierten Medien ganz deutlich: überall wird über Blogs berichtet, aber die Berichterstattung verstellt den Weg aufs Wesentliche!"

 

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Bär wieder aufgetaucht - Wikinews


Der Bär, der zuletzt vor einigen Tagen in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen in Bayern auf sich aufmerksam gemacht hatte und kurz als spurlos verschwunden galt, hält sich vermutlich wieder in Tirol auf. Zumindest behauptet ein Jäger, am Mittwoch Abend einen Bären bei Thiersee nahe Kufstein gesichtet zu haben: „Ich hab ihn zuerst nicht bemerkt. Dann hat er mich angebrüllt.“
Bär wieder aufgetaucht - Wikinews

 

Bayern jagt den Bären

Eigentlich müssen sich die Bayern doch freuen, dass endlich wieder ein Bär in die bayrischen Alpen gefunden hat. Stattdessen macht sich sofort die typische Fremdenangst breit. In den Kommentaren zum Bärenbesuch wird davon gesprochen, dass der Bär "ausser Rand und Band" ist. Auf Hochdeutsch ist gemeint, dass der Bär offensichtlich verrückt, unvernünftig und deshalb gefährlich ist. Diese "Gefahr" kann von den professionellen Schützern, den Jägern, abgewehrt werden, indem sie mit ihren Gewehren losziehen und den Bären erschiessen. Bär tot = Bayern ist wieder sicher.


 

save the bear

seit 170 jahren gab es keinen freilaufenden bären mehr in deutschland - wir wollen dass er bleibt und versorgt wird.

wir wollen die bewegung für den bären stärken!



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